Dortmund, 07. Juli 2017 -  In seiner heutigen Verhandlung hat das unabhängige Schiedsgericht in Frankfurt am Main entschieden, dem HC Leipzig das Anrecht zur Teilnahme am Spielbetrieb der 1. Handball Bundesliga Frauen für die Saison 2017/18 unter erheblichen Bedingungen zu erteilen.

Das Schiedsgericht unter der Leitung der Vorsitzenden Sylvia Schenk und den Beisitzern Dr. Markus Sikora und Alexander Wild erteilte dem HC Leipzig die Lizenz unter der Bedingung, dass bis einschließlich 14.07.2017 die unwiderufliche Einzahlung einer Eigenkapitalerhöhung i.H.v. 600.000,-€ nachgewiesen werden kann. Erfolgt der Nachweis gegenüber dem Schiedsgericht nicht fristgerecht, gilt die Lizenz als nicht erteilt. Als weitere nachfolgende Bedingung an den Lizenzerhalt ist der Nachweis der Auszahlung aller noch ausstehenden Löhne bis einschließlich Juni 2017 geknüpft.
 
Pressemitteilung HBF