News

Die Saison beginnt für den TV Beyeröhde am Samstag um 19.30 Uhr in der Duisburger Sporthalle am Driesenbusch gegen den TV Walsum-Aldenrade, und mit dem Auftakt der Saison erklingen beim Drittligisten auch wieder die Hiobsbotschaften.

Auch wenn das Pokalspiel in Recklinghausen noch zur Vorbereitung auf die am kommenden Samstag beginende Meisterschaft galt und auf ein Weiterkommen keinen gesteigerten Wert gelegt wurde, nahmen die Beyeröhderinnen die Hürde beim Liga-Konkurrenten PSV recht souverän mit 26:22 (8:11).

Im DHB-Pokal muss der Neu-Drittligist TV Beyeröhde am Sonntag gleich zum Liga-Konkurrenten PSV Recklinghausen (16 Uhr Spielbeginn). Ein Gegner, der kürzlich beim Turnier in Greven 30:23 geschlagen wurde, also kein Grund zum Fürchten.

Beim dritten Kräfte-Messen mit der Ligakonkurrenz gab es am vergangen Donnerstag Abend den dritten Sieg zu verzeichnen.

30:23 (16:14) gewann der TV Beyeröhde beim Turnier in Greven gegen den Liga-Konkurrenten PSV Recklinghausen, verlor aber dann nach einer nur fünfminütigen Pause gegen den Zweitligisten SC Greven, der vor drei Monaten noch an den Playoffs zum Erstliga-Aufstieg beteiligt war, deutlich mit 12:32 (3:17).

Beim Turnier in Greven wurden die Handballgirls einem weiteren Härtetest unterzogen. Die Spiele gegen den PSV Recklinghausen (3.Liga) und den SC Greven (2. Bundesliga) gingen dabei über die volle Spielzeit von 2 x 30 Minuten.

Aufsteiger TB Wülfrath und Absteiger TV Beyeröhde sind in der kommenden Saison in der 3. Liga vereint, doch das Testspielergebnis von 43:15 (18:5) zugunsten der Beyeröhderinnen am Donnerstag Abend in der Buschenburg dokumentierte einen Unterschied von mehreren Klassen.

"Das waren Spiele auf Augenhöhe, bei denen zum Schluss sogar konditionelle Vorteile bei uns lagen", diese positive Fazit zog René Baude, der Trainer des Drittligisten TV Beyeröhde, nach dem Testabend im niederländischen Cothen, wo die beiden holländischen Erstligisten Quintus und Fortissimo die Gegner waren.

Mit einem Sieg, einem Unentschieden und 2 Niederlagen gegen die beiden Erstligisten Quintus und Fortissimo bei jeweils 30 Minuten Spielzeit, hinterliessen die Handballgirls einen durchweg guten Eindruck beim Turnier in den Niederlanden.