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Beide Damen-Teams sind Aufsteiger in die 2.Bundesliga und haben einen höchst erfolgreichen Saisonstart hingelegt. Und beide Teams kommen aus dem Osten Wuppertals und spielen seit Jahrzehnten in den höchsten deutschen Spielklassen. Gemeint sind der Barmer TV (Basketball) und der TV Beyeröhde (Handball). Seit Beginn der Saison verbindet die beiden Frauenmannschaften jedoch nicht nur die neue Spielklasse, auch außerhalb des Spielfelds unterstützt man sich wo man kann.

In einem über weite Strecken ausgeglichenem Spiel unterliegen die Handballgirls am Ende knapp gegen die „Schwaben Hornets“ (zum Bericht).

Sie ist 182 Zentimeter groß, und mit ihren langen Armen hat sie genau die richtigen „Hebel“ für eine erfolgreiche Rückraumschützin. Körperliche Vorteile, von denen Marieke Köhler (27) vom TV Beyeröhde in dieser Saison besonders eifrig Gebrauch macht.

Wie schon in der letzten Saison zeichnet sich der TVB auch aktuell vor allem durch seine Offensive aus. Mit 283 Toren liegt der Aufsteiger in der derzeitigen Rangliste auf Platz 3 hinter Neckarsulm und Rosengarten, noch vor Dortmund und Zwickau. Und auch bei den Torschützinnen sind die Handballgirls auf vorderen Plätzen zu finden. Aus dem Feld ist Marieke Köhler mit 59 Treffern gar Spitze vor Mandy Münch (50 Feldtore – gleichauf mit Nina Schilk, Rosengarten). Beide Handballgirls werfen damit, unter Berücksichtigung der Siebenmeter, im Schnitt ca. 6 Tore pro Spiel.

"Wichtiger Hinweis: Das Heimspiel am kommenden Samstag gegen Neckarsulm beginnt bereits um 18:30 Uhr!"

Als Reaktion auf die Verletzungsmisere verpflichtet die Handballabteilung von Borussia Dortmund mit sofortiger Wirkung die 18jährige Alina Grijseels, die weiterhin mit dem TV Aldekerk auch in der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH) spielen wird.

Ein bisschen nervös war sie schon, und das ist auch nicht verwunderlich, denn Beyeröhdes Linksaußen Michelle Stefes lief am gestrigen Mittwochabend ausgerechnet gegen ein echtes „Schwergewicht“ der 1. Bundesliga, den HC Leipzig, zum ersten Mal im Trikot der „Elfen“ auf.

Aufgrund des DHB-Pokals stand am vergangenen Wochenende kein Spieltag der 2. Bundesliga der Frauen auf dem Programm.

Für Elfen-Talent Johanna Heldmann geht der Spielbetrieb auch während der EM-Pause der Handball-Bundesliga weiter.