Spielberichte

Hauptsache, die beiden Punkte bleiben beim TVB. So etwa kann man das Spiel gegen den Bundesliga-Absteiger DJK/MJC Trier beschreiben, das zwar mit 32:27 (17:16) für den TV Beyeröhde ausging, doch rund 50 Minuten lang eine Anhäufung von Fehlleistungen – unterbrochen durch wenige Lichtblicke wie die Treffer von Michelle Stefes oder Leonie Heinrichs – war.

Tief enttäuscht trat der Beyeröhder Tross am Samstagabend die Heimreise aus dem schwäbischen Herrenberg an: Mit dieser 24:31 (14:13) Niederlage hatte wohl niemand gerechnet, zumal es sich vor 500 Zuschauern in der Sporthalle im Schießtäle recht gut angelassen hatte.

Dieses 34:32 (17:15) des TV Beyeröhde gegen den Aufsteiger Werder Bremen fällt unter die Rubrik „Arbeitssieg“. Und es war einer, der Trainerin Meike Neitsch einige Male die Zornesröte ins Gesicht getrieben hatte.

Mit Bravour und einem ungefährdeten 32:24 (15:10) Sieg über den Bundesliga-Absteiger DJK/MJC Trier nahm der TV Beyeröhde die erste Pokalhürde und erzeugte bei den 150 Zuschauern in der Buschenburg mit einer starken Leistung Vorfreude auf die kommende Meisterschaftssaison.

Die Damen des TV Beyeröhde zeigen sich gut vier Wochen vor dem Start in die 2. Bundesliga schon gut gerüstet.

Mit einem 30:20 (17:10) Sieg im Testspiel beim ambitionierten Drittligisten 1. FC Köln stellte der TV Beyeröhde erneut seine gute Frühform unter Beweis.

Mit einem souveränen 38:20 (15:11) Erfolg über den ehemaligen bergischen Rivalen HSV Gräfrath hat der Frauen-Zweitligist TV Beyeröhde sein dreitägiges Trainingslager mit insgesamt sieben Einheiten zu je zwei Stunden überaus erfolgreich abgeschlossen.

Als Carolin Stallmann in der Schlussminute das 27. Beyeröder Tor nach Vorarbeit von Michelle Stefes mit einem „Kempa-Trick“ erzielte hatte, da begleiteten die Zuschauer diese gelungene Aktion mit „Standing Ovations“ und dankten dem Aufsteiger TVB für eine starke Saison, die mit einem 27:23 (14:9) Sieg über den HC Rödertal geendet hatte.

Wie im Hinspiel gab es für den TV Beyeröhde gegen den TSV Haunstetten in der letzten Minute (diesmal 15 Sekunden vor Schluss) eine Niederlage mit einem Tor Unterschied.