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Das OLYMP Final4 2020, die Endrunde um den DHB-Pokal der Frauen, muss endgültig abgesagt werden. Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie kann das Saison-Highlight der Handball Bundesliga Frauen (HBF), das traditionell in der Stuttgarter Porsche-Arena ausgetragen wird, in diesem Jahr nicht stattfinden.

Der Gesetzgeber hat für das Land Baden-Württemberg Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen bis mindestens 31. Oktober untersagt. Davon ist auch die Porsche-Arena als Austragungsort des Final4 betroffen. Trotz aller Bemühungen konnte aufgrund des engen nationalen und internationalen Spielkalenders kein anderweitiger Termin für eine Austragung in 2020 gefunden werden, sodass das OLYMP Final4 auch nicht zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden kann.

Christoph Wendt, Geschäftsführer der Handball Bundesliga Frauen: „Die Entscheidung, unser Saison-Highlight endgültig abzusagen, fällt uns sehr schwer, denn nur zu gern hätten wir den Zuschauern und unseren Partnern ein OLYMP Final4 2020 präsentiert. Die derzeitigen Einschränkungen, wie auch fehlende terminliche Alternativen, lassen dies jedoch nicht zu. Umso mehr freuen wir uns aber bereits jetzt auf 2021, wenn wir am 15. und 16. Mai wieder den DHB-Pokalsieger in der Porsche-Arena Stuttgart ausspielen werden.“

Für das OLYMP Final4 2020 hatten sich die TuS Metzingen und der Thüringer HC, die im ersten Halbfinale aufeinander getroffen wären sowie Frisch Auf Göppingen und Borussia Dortmund qualifiziert.

HBF - DHB-Pokal - Olymp FINAL4 - Partner

Der Termin für das OLYMP Final4 2021 steht bereits fest: Die Endrunde um den DHB-Pokal findet am 15. und 16. Mai in der gewohnten Umgebung der Porsche-Arena in Stuttgart statt. An dem Wettbewerb nehmen 2020/21 Corona bedingt ausschließlich die 16 Mannschaften der 1. Bundesliga teil, die somit ab dem Achtelfinale gegeneinander antreten.

 

Quelle: hbf-info.de

 

„Das wird sicherlich keine Vorbereitung wie jede andere!“ prognostiziert TVB-Coach Dominik Schlechter zum Trainingsstart der Handballgirls, und meint dabei nicht nur den Umstand dass in Folge der Corona-Pandemie noch auf eine Vielzahl von Vorsichtsmaßnahmen und Vorgaben geachtet werden muss.

Nika Matavš  - so ist der Name der 21. Jahre jungen Rückraumspielerin, deren Dienste sich Zweitligist TVB Wuppertal für die kommende Saison gesichert hat. Dabei sind die Verantwortlichen der Handballgirls bei der Kaderplanung zwar ihrer „jugendlichen“ Linie treu geblieben, erstmals seit Rückkehr in die 2.Bundesliga ist man jedoch über Deutschlands Grenzen hinaus aktiv geworden.

Bei der Suche nach weiteren Verstärkungen ist der TVB Wuppertal nun erneut in der Region fündig geworden. Leonie Schmitz vom ASC 09 Dortmund wird sich dem Wuppertaler Zweitligisten in der kommenden Saison anschließen.

Die neue Partnerin für TVB-Torhüterin Dana Centini ist gefunden! Katja Grewe von Fortuna Düsseldorf erhält zur kommenden Spielzeit einen Vertrag beim Wuppertaler Zweitligisten. Nach einer Saison mit Zweitspielrecht bei den Handballgirls, wird die 21-jährige Düsseldorferin den frei gewordenen Platz im Tor der Handballgirls einnehmen.

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Der Vorstand der Ligavereinigung hat den Meisterschafts-Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt - hier ein Auszug aus der Pressemitteilung der HBF:

"Die Handball Bundesliga Frauen (HBF) muss die Meisterschaftsrunde 2019/20 für die 1. und 2. Bundesliga abbrechen. Grund hierfür ist die sich zuspitzende Situation das Corona-Virus betreffend.

Der Vorstand der Handball Bundesliga Frauen (HBF) hat für das anstehende Wochenende (13. - 15. März 2020) alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga abgesagt. Sowohl die insgesamt sieben angesetzten Spiele des 19. Spieltags der 1. Bundesliga als auch die acht Partien des 23. Spieltags der 2. Bundesliga finden aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf das Corona-Virus nicht statt.

„Aussagen über weitere Spieltage können zum jetzigen Zeitpunkt nicht getroffen werden, da die Folgen und Auswirkungen des Corona-Virus aktuell nicht absehbar sind“, bittet die Liga um Verständnis.

Über das weitere Vorgehen bezüglich eines Nachholtermins o. ä. berät der Vorstand der Ligavereinigung in Rücksprache mit den Vereinen in der kommenden Woche.

Alle Erst- und Zweitligisten reichen fristgerecht Ihren Antrag auf Lizenzerteilung für die Saison 2020/21 ein.

Am gestrigen Sonntag, 1. März, endete um 18 Uhr die Frist zur Einreichung eines Lizenzantrags zur Teilnahme an der 1. und 2. Handball Bundesliga Frauen (HBF) in der Saison 2020/21. Für eine Startberechtigung in der höchsten deutschen Spielklasse haben alle Vereine der 1. Bundesliga ihre Lizenzunterlagen fristgerecht eingereicht. Aus dem Bereich der 2. Bundesliga liegen Lizenzanträge der HL Buchholz 08-Rosengarten, des SV Union Halle-Neustadt, des VfL Waiblingen und des BSV Sachsen Zwickau auch zur Teilnahme am Spielbetrieb der 1. Bundesliga vor.

Alle weiteren Zweitligisten haben fristgerecht ihren Antrag für die 2. Bundesliga eingereicht. Potenzielle Aufsteiger aus der 3. Liga müssen ihre Anträge auf Teilnahme am Spielbetrieb der 2. Handball Bundesliga Frauen bis zum 15. April 2020 einreichen.Der Lizenzierungsausschuss der Handball Bundesliga Frauen entscheidet bis Mitte Mai über die Lizenzierungsanträge.

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