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Im EHF-Cup der Frauen wurden heute die 1. und 2. Runde ausgelost. Runde 1 wird bereits zwischen dem 07. und 15. September ausgespielt. Zu den sechzehn gesetzten Mannschaften gehört auch der TSV Bayer 04 Leverkusen. Die Werkselfen haben mit dem zypriotischen Vertreter AC Latsia Nikosia eine lösbare Aufgabe zugelost bekommen. Eine hohe Hürde würde auf Leverkusen dann in Runde 2 mit dem ungarischen Vertreter DVSC Debrecen warten.

Quelle: HBF-Info

Wie in jedem Jahr startet die Saison mit der 1.Runde des DHB-Pokals. Die Auslosung fand an diesem Wochenende statt und hat für die West-Teams folgende Begegnungen ergeben:

Sie ist die Allroundwaffe des TSV Bayer 04 Leverkusen und mit der Doppelbelastung eines Zweifachspielrechts bestens vertraut. Die 21-jährige Annefleur Bruggemann wird in der kommenden Saison neben ihren Einsätzen im Bundesliga-Team der „Werkselfen“ auch für die „Handballgirls“ des TVB Wuppertal auflaufen. Darauf haben sich die beiden Kooperationspartner zusammen mit der jungen Niederländerin geeinigt.

Am Sonntag, 28. April 2019, endete die Frist für Drittligisten zur Einreichung eines Lizenzantrags zur Teilnahme an der 2. Handball Bundesliga Frauen (HBF) in der Saison 2019/20. Aufstiegsberechtigt sind die jeweiligen Sieger der vier Staffeln.

Die sportlichen Entscheidungen sind in der 3. Liga bereits gefallen: Den Aufstieg perfekt gemacht haben die HSG Freiburg (Süd), der HC Leipzig (Ost) sowie der HSV Solingen-Gräfrath (West). Diese drei Vereine haben die Lizenzunterlagen für eine Startberechtigung in der zweithöchsten deutschen Spielklasse fristgerecht eingereicht. Der TV Hannover-Badenstedt, Meister in der Nord-Staffel, hat auf einen Aufstieg bzw. die Teilnahme an möglichen Relegationsspielen verzichtet, sodass die restlichen Staffelsieger automatisch aufsteigen. Einen Lizenzantrag gestellt haben außerdem der SV Allensbach (Süd) sowie der Frankfurter HC (Nord). 

Der Lizenzierungsausschuss der Handball Bundesliga Frauen entscheidet bis Mitte Mai über die Lizenzierungsanträge. Der Ausschuss besteht aus Axel Pick, Dipl.-Kfm., US-Certified Public Accountant und Rechtsanwalt, Martin Jäger, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, sowie Christoph Wendt, Geschäftsführer der Handball Bundesliga Frauen.

Quelle: hbf-info.de

 

DJK/MJC Trier stellt Insolvenzantrag

Die Verantwortlichen des Zweitligisten DJK/MJC Trier haben der Handball Bundesliga Frauen (HBF) offiziell mitgeteilt, dass der Verein einen Insolvenzantrag gestellt hat. Gemäß §1 Absatz 2 der HBF-Lizenzierungsrichtlinien ist der für die Saison 2019/20 eingereichte Lizenzantrag hinfällig und der Verein steht für die laufende Saison als Absteiger fest. 

Nach dem freiwilligen Rückzug des TV Nellingen aus dem Bereich der Handball Bundesligen Frauen verringert sich die Anzahl der Absteiger aus der 2. Bundesliga in der aktuellen Saison 2018/19 auf einen. 

Quelle: hbf-info.de

 

Offenbar stehen die Bundesliga-Handballerinnen des TV Nellingen nach drei Spielzeiten im Oberhaus vor dem freiwilligen Rückzug. Unabhängig davon, ob die Nellingerinnen den Klassenverbleib schaffen, will der Verein die Spielrechte für die kommende Saison in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) nicht wahrnehmen und stattdessen in der 3. Liga antreten. „Wir spielen mit dem Gedanken, dass wir uns aus der HBF zurückziehen“, bestätigte gestern Geschäftsführer Bernd Aichele. Der Verein möchte damit sowohl wirtschaftlich als sportlich einen Neustart wagen. Zu den genauen Zukunftsplänen will sich der Verein in den kommenden Tagen detaillierter äußern.

Quelle: Esslinger Zeitung

Nach Pia Adams wird auch Johanna Heldmann den TV Beyeröhde-Wuppertal zum Saisonende verlassen, und sich wieder den Handball-Luchsen Buchholz-Rosengarten anschließen.

Nach 2 erfolgreichen Jahren bei den Handballgirls ergreift Ex-Elfe Pia Adams die große Chance und kehrt in die erste Liga zum TSV Bayer 04 Leverkusen zurück: "Ich bin dankbar dafür, dass ich die beiden Saisons beim TVB spielen durfte. Aber irgendwie hatte ich die Erste Liga immer im Hinterkopf. Ich habe ja jahrelang viel in den Handball investiert mit dem Ziel, mich irgendwann oben zu etablieren.

Nach 2 erfolgreichen Jahren wird Trainer Martin Schwarzwald sein Engagement beim Wuppertaler Zweitligisten zum Ende der aktuellen Spielzeit beenden. Der 32 Jahre alte A-Lizenz-Inhaber kehrt zurück nach Rheinland-Pfalz, wobei momentan jedoch noch kein neues Traineramt angepeilt ist. Der Grund für den Abschied liegt eher im beruflichen und privaten Bereich.

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