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"Es ist eine gemeinsame Entscheidung aller beteiligten Parteien gewesen den Kontrakt zum Saisonende nicht zu verlängern", so Pressesprecher Marcel Gohlke. Jörgen Gluver war im Jahr 2014 vom dänischen Viborg an die Saale nach Halle gewechselt und hat dort mehrere schwierige Situationen gemeistert. In der letzten Saison schaffte es der EHF- Mastercoach nach einem verkorksten Saisonstart die Mannschaft aus dem Tabellenkeller am Ende auf einen siebten Tabellenplatz zu führen. 

Auch der Viertelfinaleinzug und dann das knappe Ausscheiden gegen den damaligen Erstligist Spreefüchse Berlin im DHB-Pokal gehört zu den Höhepunkten seiner Trainerlaufbahn bei den Wildcats. "Wir haben Jörgen Gluver einiges zu verdanken, er hat Strukturen geschaffen und die positive Entwicklung des Vereins vorangetrieben. Leider hat er es aber auch nicht geschafft die Mannschaft in die 1. Bundesliga zu führen und die Saisonziele Platz 1-4 in den letzten Jahren nur teilweise erreicht", so Marcel Gohlke weiter. 

Seit Oktober steht Jörgen Gluver aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr an der Seitenlinie der Wildcats. Bisher hat Co-Trainerin Bianka Eckardt das Team zu den Spielen gecoacht. Diese vorübergehende Lösung ist jetzt nicht mehr möglich, da sie die notwendigen Bundesligaauflagen noch nicht erfüllt. Ab dem Spiel am 30.12.2017 gegen den 1. FSV Mainz 05/Budenheim wird Bianka Eckardt von Jan-Henning Himborn unterstützt. Er bringt eine A-Lizenz als Trainer mit und wird in der nächsten Zeit mit auf der Bank sitzen. Der Norddeutsche war bisher als Geschäftsstellenleiter sowie als sportlicher Leiter im Verein eingesetzt. 

 

Quelle: PM Union Halle-Neustadt/hbf-info.de

Ihre Leistungskurve zeigte in dieser Saison ständig steigende Tendenz, und am vergangenen Samstag wuchs sie in der Buschenburg buchstäblich über sich hinaus, was bei stattlichen 180 Zentimetern Körpergröße schon etwas heißen will: Pia Adams (21) die wurfgewaltige Halblinke des TV Beyeröhde, die zu Saisonbeginn ganz vom Erstligisten Bayer Leverkusen nach Langerfeld gewechselt war.

Der Weltmeister 2017 heißt Frankreich. Das Team von Olivier Krumbholz entthronte Titelverteidiger Norwegen mit einem 23:21 (11:10)-Erfolg. Die beiden Teams lieferten sich ein ebenso spannendes wie hochklassiges Finale und agierten über 60 Minuten auf Augenhöhe. Am Ende erlaubte sich Norwegen ein, zwei Fehler zu viel - das Team von Thorir Hergeirsson vergab unter anderen vier Siebenmeter. Für die Französinnen war es der erste WM-Titel seit 2003.

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Die Luchse von Buchholz Rosengarten beenden per sofort die Zusammenarbeit mit Maximilian Busch. Vorausgegangen waren nach Vereinsangaben "zunächst durchaus kontroverse Erörterungen, Bewertungen und Prognosen innerhalb der Führung der Luchse".

Kurzfristiger Trainerwechsel beim BSV Sachsen Zwickau. Der Vertrag mit dem bisherigen Trainer Marko Brezic wurde auf Wunsch des Coaches aufgelöst, als Nachfolgerin holte der Verein Corina Cupcea. Das gab der Klub auf der Website bekannt. Die "Institution im Zwickauer Frauen-Handball" wird bereits am Sonntag in Hannover auf der Bank Platz nehmen.

 

Auch der 2.Auswärtsauftritt des TV Beyeröhde war von Erfolg gekrönt. Bei der starken SGH2Ku Herrenberg gelang es dem Wuppertaler Zweitligisten in den letzten 5 Spielminuten, einen knappen Rückstand in einen 24:25 Sieg (Halbzeit 13:10) zu drehen.

Als Hallensprecher Frank Eckhoff am Samstag nach dem enttäuschenden 25:25 der Zweitliga-Handballerinnen des TV Beyeröhde gegen die Spreefüxxe Berlin den Preis für die TVB-Spielerin der Partie auswählte, musste der Edelfan nicht lange überlegen.

Es ist erst das dritte Pflichtspiel der Saison für die Beyeröhder Handballgirls – aber was für Eines…! Im DHB-Pokal ist am kommenden Samstag der TSV Bayer 04 Leverkusen zu Gast beim Wuppertaler Zweitligisten.

Eine durchaus brisante Konstellation, denn bekanntlich kooperieren der TVB und der TSV seit einigen Jahren und so kennen sich Spielerinnen und Offizielle bestens.

Die Teilzeitbeschäftigung bekommt der jungen Mannschaft des TV Beyeröhde nicht gut. Bei der 20:24-Niederlage gegen die Kurpfalz Bären aus Ketsch war dem Team von TVB-Trainer Martin Schwarzwald die zweiwöchige Zwangspause anzusehen. Während bei den Gästen die Rädchen beim Umschalten von Abwehr auf Angriff wesentlich besser ineinandergriffen, war bei den Wuppertalerinnen zu beobachten, dass der Rhythmus noch nicht stimmt.

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