Spielberichte

Nach der 24:27 (14:16)-Niederlage gegen den BSV Sachsen Zwickau warten die Handballerinnen des TVB Wuppertal auch nach dem dritten Saisonspiel weiter auf den ersten Punkt in der 2. Bundesliga der Frauen. Einen Punkt hätten sich die Handballgirls in der zur ungewohnten Zeit am Sonntagnachmittag ausgetragenen Partie gegen die Spitzenmannschaft aus Zwickau auf alle Fälle verdient gehabt, mussten am Ende aber wieder etwas Lehrgeld bezahlen.

Die 23:29 (12:16)-Niederlage im Derby gegen die Bergischen Nachbarn HSV Gräfrath zeigt wohin wohl die Reise der Handballerinnen des TVB Wuppertal in dieser 2. Bundesliga gehen wird. Auf nichts anderes als Abstiegskampf müssen sich die Fans der Handballgirls einstellen. Gegen die ohne die kurzfristig ausgefallene Melina Fabisch angereisten Solingerinnen konnten die Gastgeberinnen nur solange auf Augenhöhe spielen, wie die Truppe um die Ex-Beyeröhderin Mandy Reinarz selbst ihre offensichtliche Nervosität nicht ablegte.

Das erstmals von Dieter Trippen betreute, stark dezimierte Team des TVB Wuppertal unterliegt klar mit 22:35 (11:18)  bei den Luchsen und bleibt damit auf Platz 13 in der 2.Bundesliga. In negativer, wie positiver Hinsicht bot die Partie der Handballgirls beim Spitzenreiter HL Buchholz-Rosengarten dabei nichts Überraschendes.

Möge er am Ende noch so glücklich gewesen sein. Mit dem 31:30 (17:15)-Sieg gegen den TSV Nord Harrislee feierten die Handballerinnen des TVB Wuppertal endlich den ersten Sieg des Jahres in der 2.Bundesliga. Es war gleichzeitig der erste Heimsieg seit dem vierten Spieltag gegen den Nachbarn HSV Solingen Gräfrath und der erste überhaupt unter der Interimstrainerin Sabine Nückel.

Der TVB Wuppertal hat nicht unerwartet die Auswärtspartie beim Tabellen-Dritten BSV Sachsen Zwickau klar verloren. Am Ende hiess es 20:31 (7:15) aus Sicht der Handballgirls, die im neuen Jahr damit weiterhin sieglos sind. 

Eine reine Nervensache war das Abstiegsderby zwischen dem HSV Solingen-Gräfrath und dem TVB Wuppertal, wobei sich hier die Gastgeberinnen aus der Klingenstadt in den Schlussminuten als sattelfester erwiesen. 

Schockstarre beim TVB Wuppertal. Die Langerfelderinnen unterliegen mit 30:35 (12:18) bei der SG H2Ku Herrenberg und befinden sich damit spätestens jetzt mitten im Abstiegskampf. Dabei hatte es für die Handballgirls durchaus verheißungsvoll begonnen – der TVB stand in der Abwehr solide, konnte hieraus resulitierend eine Reihe einfacher Tore erzielen und legte bis zur 20. Spielminute eine 11:8 Führung vor.

Bei der 30:32 (16:19)-Niederlage gegen HC Leipzig zeigte sich der TVB Wuppertal zwar erneut formverbessert, stand aber dennoch mit leeren Händen da. Gegen den mehrfachen Altmeister zeigte sich die Mannschaft von Sabine Nückel über die gesamte Spielzeit auf Augenhöhe. Allerdings machten die Gastgeberinnen in den entscheidenden Phasen der Partie im Gegensatz zu den Gästen zwar kleine, aber entscheidende Fehler, die Leipzig zum Sieg reichte.

Nein, eine ergebnistechnische Wende konnten die Handballerinnen des TVB Wuppertal nach der ereignisreichen Woche bei ihrem Zweitligaspiel bei Spitzenreiter SV Union Halle-Neustadt nicht einleiten. Dennoch zeigten sich die Beyeröhder Handballgirls bei der 23:31 (13:11)-Niederlage formverbessert und bestätigten die Hoffnung der Verantwortlichen, mit der Trennung von Ex-Trainerin Dagmara Kowalska neue Impulse setzen zu können.

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