Spielberichte

Die Hoffnungen des abstiegsbedrohten Handball-Zweitligisten TVB Wuppertal auf einen erfolgreichen Start ins Jahr 2022 haben sich nicht erfüllt. Gegen die in der Tabelle bisher noch in Schlagdistanz befindliche SG H2Ku Herrenberg unterlagen die Wuppertalerinnen am Samstagabend in der Buschenburg deutlich mit 23:28 (10:15).

Mit 19:34 (12:17) unterliegen die Handballgirls beim Aufstiegsaspiranten Frischauf Göppingen und können dabei nur phasenweise an die Leistung der Vorwoche anknüpfen.

Die Handballgirls des TVB Wuppertal feiern im ersten Spiel unter ihrer neuen Trainerin Maja Zrnec den zweiten Saisonsieg.

Handball-Zweitligist TVB Wuppertal stehen schwere Zeiten bevor. Vom erhofften zweiten Saisonsieg waren die Handballerinnen von der Beyeröhde am Samstag im Heimspiel gegen den TuS Lintfort meilenweit entfernt, verloren klar mit 20:29. Vage Hoffnung, dass die Mannschaft nach dem überraschenden Rücktritt von Trainer Dominik Schlechter einen neuen Impuls würde setzen können, wurden enttäuscht.

Den verdienten Lohn ihrer unbändigen Moral und Aufholjagd bekamen die mit ausgedünntem Kader angetretenen Handballgirls des TVB Wuppertal bei der 28:29 (9:13)-Niederlage des TVB Wuppertal gegen ESV Regensburg nicht.

Die Begegnung gegen die favorisierten Aufsteigerinnen, die aufgrund des Jugend-Ländervergleichs, den der TVB Wuppertal gemeinsam mit dem Handballverband Niederrhein in der Halle Süd organisierte, und deshalb auch die Begegnung gegen Regensburg dorthin verlegte, entwickelte sich am Ende zu einem Krimi ohne ein Happy End.

Mit einem respektablen Auftritt bei der 24:27 (13:14)-Niederlage beim Liga-Favoriten VfL Waiblingen haben die Handballerinnen des TVB Wuppertal am Samstagabend gezeigt, dass sie weit davon entfernt sind, sich frühzeitig abzuschreiben. Der Spitzenreiter der  2.Bundesliga  tat gegen den Vorletzten vielleicht nicht mehr als nötig, dennoch spricht es für die Moral der Mannschaft von Dominik Schlechter, dass sie die Gastgeberinnen nicht in Spiellaune kommen ließ.

Zweitligist TVB Wuppertal hat im Kellerduell den TV Aldekerk mit 30:27 (15:12) bezwungen und damit, vor allem für die Psyche einen enorm wichtigen Schritt nach vorne gemacht. Eine überragende Co-Kapitänin Michelle Stefes drückte dabei dem Spiel des TVB ihren Stempel auf, führte klug Regie und erzielte überdies noch zehn Treffer, davon sechs vom Siebenmeterpunkt. Aber auch Nika Matavš mit 7 Feldtoren und Torfrau Dana Centini präsentierten sich in großer Form und trugen entscheidend zum ersten Sieg der Handballgirls in der noch jungen Saison bei.

Handball-Zweitligist TVB Wuppertal hat auch sein fünftes Saisonspiel verloren. Beim haushohen Favoriten Füchse Berlin unterlagen die Wuppertalerinnen am Samstagabend mit 24:30 (11:15). „Wir waren hier nicht sechs Tore schlechter als ein starkes Berlin“, sagte Trainer Dominik Schlechter nach der Partie. Sein Team habe auf jeden Fall eine Reaktion auf die schwache Leistung beim letzten Spiel vor der Herbstpause vor drei Wochen in Solingen gezeigt. Berlin bleibt mit jetzt 8:2 Punkten oben dran.

Gegen Erstliga-Absteiger Kurpfalz Bären Ketsch unterliegen die Wuppertaler Handballerinnen nach starker kämpferischer Leistung etwas unglücklich mit 21:22 (10:12).

Auch nach drei Spielen bleiben die Handballerinnen in der neuen Saison der 2. Handball-Bundesliga noch ohne Punkt. Im Heimspiel gegen den hoch gewetteten Erstliga-Absteiger Kurpfalzbären Ketsch waren die Wuppertalerinnen am Samstagabend aber ganz nah dran, etwas Zählbares mitzunehmen. Nachdem die ersten beiden Partien jeweils mit 23:25 verloren gegangen waren, stand es diesmal nach 60 Minuten 21:22.

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