Die Verbundenheit zur Heimatstadt ist dem Handball-Zweitligisten TVB Wuppertal seit langem ein wichtiges Anliegen. So wurde vor 2 Jahren aus dem TV Beyeröhde der TVB Wuppertal, und auch für das alljährliche Mannschafts-Fotoshooting wurden in der Vergangenheit bereits mehrfach typische Wuppertaler „Locations“, wie die Schwebebahnwerkstatt oder das Sparkassenhochhaus genutzt.

Auch zur Saison 2020/21 haben sich die Verantwortlichen wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Diesmal präsentiert sich das neue Team der „Handballgirls“ in der Historischen Stadthalle Wuppertal. „Zweifelsohne ein absolutes Highlight!“, schwärmt TVB-Chef Norbert Koch, der diesmal WZ-Fotograf Andreas Fischer für die Umsetzung vor Ort gewinnen konnte, und ergänzt: „Unser besonderer Dank gilt dabei vor allem den Verantwortlichen der Stadthalle, die es ermöglicht haben, dass wir diese tolle Kulisse nutzen konnten.“

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und erinnert dabei auch an die Tatsache, dass sich nun der Beginn der Meisterschaft mit großen Schritten nähert. Nur noch gut 2 Wochen hat der TVB bis zum ersten Heimspiel Zeit, sich den letzten Schliff für die neue Saison zu holen. In der Endphase der Vorbereitung hat TVB-Coach Dominik Schlechter dabei ein strammes Programm angesetzt. So werden die Handballgirls am kommenden Samstag zunächst beim Ligakonkurrenten TuS Lintfort, zusammen mit dem niederländischen Erstligisten Volendam ein kleines Turnier bestreiten, bevor am Sonntag Handbal Venlo zu Gast in der Buschenburg ist. Das Spiel gegen den niederländischen Vizemeister findet allerdings ohne Publikum statt – Zuschauer sind erst zum Saisonstart gegen den HSV Gräfrath am 5.September wieder gestattet. „Hier arbeiten wir noch mit Hochdruck daran, das Hygienekonzept der Liga-Vereinigung umzusetzen. Fest steht jedoch leider, dass die Zuschauerkapazität in der Buschenburg deutlich geringer als gewohnt sein wird, und zunächst auch bei den Liga-Spielen keine Gäste-Fans erlaubt sind.“ berichtet Abteilungsleiter Stefan Müller. „Dennoch freuen wir uns natürlich riesig, wenn es endlich wieder losgeht!“

 

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