Zwei Spiele knapp mit identischem Ergebnis (23:25) verloren, und die Aufgaben werden für die Zweitliga-Handballerinnen des TVB Wuppertal nicht leichter. Am kommenden Samstag sind die „Kurpfalz Bären“ der TSG Ketsch zu Gast in der Buschenburg und TVB-Coach Dominik Schlechter trauert vor dem zweiten Heimspiel schon ein wenig der nicht genutzten Chance nach, trotz wenig erfolgversprechender Voraussetzungen gegen Nürtingen und Mainz nicht gepunktet zu haben.

„Das nagt im Nachhinein schon ein bisschen an uns, denn der eine oder andere Punkt wäre sicher möglich gewesen.“ gibt Schlechter zu und weiß, dass die Aussichten auf einen Punktgewinn gegen die Bären wohl noch geringer sein dürften.

Der Erstliga-Absteiger aus dem Badischen strebt den Wiederaufstieg an und hat bislang ein Spiel absolviert. Gegen die SG H2Ku Herrenberg gab es am ersten Spieltag einen klaren 33:25 Erfolg, bei dem die Bären ihrer Favoritenrolle in der Liga gerecht wurden. Die Partie am letzten Samstag gegen Leipzig musste allerdings Corona-bedingt abgesagt werden. Der TVB-Coach sieht sein Team gegen Ketsch mehr denn je in der Außenseiterrolle: „Wir haben nach wie vor große personelle Sorgen. Ketsch kommt über´s Tempo, bestraft jeden Fehler und spielt eine variable Deckung. In unserer momentanen Situation nicht unbedingt ein Gegner mit dem wir uns messen können.“ Umso mehr hofft man beim TVB auf die Unterstützung der heimischen Fans, die unter Beachtung der zurzeit gültigen Corona-Regeln das Spiel in der Halle live verfolgen können. Anwurf in der Sporthalle Buschenburg ist um 18:45 Uhr.

 

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